#3 LEBEN LIEBEN LOSLASSEN - Wenn das Hamsterrad plötzlich stehen bleibt
Shownotes
3 LEBEN LIEBEN LOSLASSEN - Wenn das Hamsterrad plötzlich stehen bleibt
Vom Müssen zum Wollen
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine ganz persönliche Erfahrung: Was passiert, wenn das Hamsterrad plötzlich langsamer wird?
Durch eine Auszeit habe ich begonnen, meinen Alltag mit etwas Abstand zu betrachten und dabei festgestellt, wie selbstverständlich Dauerstress, Zeitdruck und das ständige Funktionieren für viele von uns geworden sind. Oft merken wir erst, wie viel Kraft uns das kostet, wenn es einmal ruhiger wird.
Ich spreche darüber, warum so viele Dinge in unserem Leben mit einem „Ich muss“ verbunden sind und wie wir wieder mehr zu einem „Ich will“ finden können. Es geht um Erwartungen, innere Antreiber, das Loslassen von Ansprüchen und die Frage, wie wir unseren eigenen Rhythmus wiederfinden.
Eine Folge für alle, die sich manchmal fragen, ob das wirklich alles so anstrengend sein muss und die sich nach mehr Leichtigkeit, Klarheit und Selbstbestimmung sehnen.
Deine Britta
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00:00:00: Das ewige Hamsterrad, das sich dreht und dreht.
00:00:03: Und ihr seid auch dabei und kommt kaum hinaus!
00:00:07: Diese Folge von Leben lieben loslassen, dreht sich um die Frage wie wir rauskommen aus diesem ewigen Verpflichtungen und stärker von.
00:00:15: Ich muss zu ich will wechseln.
00:00:18: Mein Name ist Beritta Buchholz.
00:00:20: Ich habe die Luxussituation mich mit dem Thema auseinandersetzen zu können und nehme euch mit und stelle die Frage Wie wäre es wenn wir einfach mehr machen?
00:00:29: was uns glücklich macht.
00:00:45: Es wird eine Folge über Dauerstress und Loslassen.
00:00:49: Einige von euch wissen es schon, ich selbst mache gerade eine kleine Auszeit und zwar darf man ja ein Jahr Elternzeit sich aufbewahren bis das Kind acht Jahre alt wird und unsere Tochter kommt jetzt in die Schule und deshalb bleibe ich jetzt zu Hause bin es schon seit zwei Monaten und dass ist unglaublich spannend.
00:01:10: was das mit einem macht?
00:01:12: Da ja sicher viele von euch sich immer mal wieder fragen, wie wäre es wenn ich nicht arbeiten müsste oder anders arbeiten könnte?
00:01:20: Das ist ja bei mir auch der Fall.
00:01:22: Ich mache nur anders die Dinge!
00:01:25: Ist es auch ganz wichtig, mal hinzuschauen was passiert eigentlich mit einem selbst, mit dem Körper und den Geist, wenn plötzlich das Hamsterrad sich anders
00:01:35: dreht?!
00:01:36: Wir merken ja oft erst, wie unser Leben war wenn es auf einmal stiller wird.
00:01:42: Das war damals auf Lanza Rote so und so ist es auch gerade bei mir Und deshalb will ich euch nochmal eine Einladung aussprechen dass ihr vielleicht auch hinspürt was eigentlich zu kurz kommt Was eigentlich das ist was ihr stärker in den Fokus nehmen wollt.
00:02:01: Und dieses Nicht-Arbeiten gehen, das klingt ja jetzt vielleicht erstmal für einige nach einem Traum.
00:02:06: Muss ich vielleicht leicht dazu sagen bei mir ist es gar nicht unbedingt weil ich total gerne arbeiten gehe.
00:02:12: mein Job macht mir Spaß und ist sehr interessant und von daher ist das jetzt eher so ein Experiment wie man anders arbeitet oder wie man seinen Alltag anders leben kann.
00:02:26: Weil der Alltag das muss man einfach sagen kennt ihr ja auch alle, ist unglaublich.
00:02:32: Ist doch im Grunde ein Wahnsinn!
00:02:34: Man organisiert, man denkt an alles, man kümmert sich, man hält durch... Das ist der sogenannte Mental Load den wir alle schon genau wissen was er bedeutet.
00:02:44: aber wenn das Hamsterrad sich dreht dann laufen wir alle irgendwie mit.
00:02:48: es muss ja auch funktionieren und wenn's dann auf einmal still steht da denkt man wow ich habe stopp gedrückt und was passiert denn?
00:02:57: Ich habe merke vor allen Dingen, wie viel Druck wir vorher so alle haben.
00:03:03: Das sehe ich an anderen Menschen die ich jetzt um mich herum erlebe und das habe ich auch bei mir selbst ganz massiv gespürt denn wenn ich jetzt beispielsweise mich an den Schreibtisch setze und versuche die Tubuliste abzuarbeiten sind das nicht mehr wie vorher, aber nur noch acht und es dauert dann manchmal drei Stunden diese acht Punkte abzuarbeiten.
00:03:28: Und ich frage mich, wie habe ich das vorher gemacht?
00:03:30: All die Termine, E-Mails, Geburtstagsgeschenke, Einkäufe, Arztbesuche – diese ganze Organisation, die vor allem Frauen ja nebenbei machen.
00:03:40: Das nimmt so viel Raum ein, aber vor allem Raum im Kopf auch!
00:03:46: fragliche, wie kann man mit diesem Dauerstress eigentlich umgehen?
00:03:51: Weil der Dauerstress fühlt sich ja normal an.
00:03:54: Es ist unser Leben es ist unser Alltag.
00:03:56: Man gewöhnt sich daran dass der Kopf eigentlich nie still ist.
00:04:00: Es isst er auch für die meisten Menschen ziemlich normal das man nie nichts macht.
00:04:06: also Nichts macht ist nichts machen Also nicht Fernsehen, nicht Handy, nicht telefonieren sondern nichts machen.
00:04:15: und Das ist schon allein eine Erfahrung, wenn man den Kopf mal einfach sich ausruhen lässt und entspannen lässt.
00:04:24: Das ist natürlich ein Luxus, weil man so etwas mal ausprobieren kann oder erleben kann.
00:04:29: aber deshalb nehme ich euch bei diesem Podcast mit, weil ja jeder daraus auch etwas lernen kann denn bei mir beispielsweise war ein Learning-Einererfahrung.
00:04:41: wie viel dieser Dauerstreist oder dieser Dauerdruck mit anderen Bereichen anrichtet, sage ich jetzt mal.
00:04:50: Ich kenne wahrscheinlich viele von euch.
00:04:52: Man sagt sich immer auch, ich würde gerne mal wieder Sport treiben!
00:04:54: Ich muss Sport treibend, ich muss laufen gehen... ...ich muss mal wieder keine Ahnung ins Fitnessstudio oder zum Tennis oder Fahrrad fahren oder was auch immer.
00:05:05: Es ist immer ein Ich muss es ist ein schlechtes Gewissen.
00:05:09: Es ist das Gefühl man müsste anders sein.
00:05:13: disziplinierter und genau dieses Müssen macht das alles noch viel schwerer.
00:05:19: Und jetzt spüre ich gerade, wenn das Müssen wegfällt und man sich zu einem Ich will hinentwickeln kann dann fällt es einem gar nicht mehr so schwer.
00:05:30: Das klingt paradox ist es aber nicht.
00:05:33: natürlich hat man auch mehr Zeit.
00:05:34: Man hat vor allem auch mehr Kraft.
00:05:37: und diese Kraft die plötzlich da ist Die macht es ja fast von alleine dass man zwei bis dreimal pro Woche Sport macht oder dass man seine To-do Liste abarbeitet, es ist dann sozusagen eine Kraftquelle die man auch sieht.
00:05:54: Und ich denke jetzt nicht mehr, ich muss schocken sondern ich denke ach jetzt würde ich gerne laufen gehen und dann ist natürlich auch die Zeit da laufen zu gehen.
00:06:05: Wie kann man das natürlich in den Alltag einbauen, wie kann man dass wenn man einen Job hat oder wenn man ein Leben hat, das morgens um kurz vor sechs beginnt und abends um zwanzig Uhr endet?
00:06:15: Wie ist es möglich davon diesem ich will stärker hinzufühlen also wie kann Man das überhaupt schaffen.
00:06:23: Dasselbe ist die Thema Ernährung.
00:06:25: Ich habe auch immer gedacht ich müsste mich besser ernähren, ich müsste mehr Zeit dafür investieren.
00:06:31: Und genau jetzt ist plötzlich diese Zeit und die Kraft, und die Energie.
00:06:38: Und die Lust da eben das auch zu machen!
00:06:41: Ich glaube es ist fast unmöglich wenn man einen Alltag hat der so voll gepropft ist und mit so einem Hamsterrad verbunden ist sich dann da noch Zeit zu gönnen.
00:06:53: weil am Ende ist natürlich auch bessere Ernährung bedeutet einkaufen gehen sich Gedanken um Rezepte machen bedeutet schnippeln kochen all dass muss man wollen und das muss einem Kraft geben.
00:07:06: Und wenn man selber aber eigentlich nur kraftlos ist, dann ist es natürlich unglaublich schwer!
00:07:15: Ja... Das alles ist natürlich auch ein Teil loslassen.
00:07:19: Loslassen klingt ja immer nach Verzicht.
00:07:23: Ich frage mich, inwieweit Loslassen auch bedeutet Tempo rauszunehmen.
00:07:27: Dass man eben nicht alles hinkriegt, nicht alles festhält, nicht den Tag so durchziehen muss wie er eben auf der Liste steht sondern vielleicht genau anders aufbaut.
00:07:39: Loslassen kann ja auch eher ein Zurückkommen sein also zurück zu dem eigenen Rhythmus zu dem eigenen.
00:07:45: ich will zu den Dingen die einem leicht fallen dass man vielleicht auch loslässt was man glaubt, was so sein müsste.
00:07:55: Das ist ja auch ein großer Schritt dass man eben bestimmte Vorstellungen und bestimmte Ansprüche loslässt.
00:08:03: ich weiß nicht wie es euch damit geht das könnt ihr mir gleich mal in den Kommentaren schreiben ob das so Themen sind die euch gerade wirklich beschäftigen mitnehmen die eine Rolle spielen.
00:08:17: Und das alles passiert natürlich nicht von heute auf morgen, also ich merke auch bei mir bestimmte Gedanken sind immer noch da.
00:08:24: Ich denke viel an die Menschen mit denen ich zusammengearbeitet habe und an die Aufgaben und an den Job und an der Politik und warum Deutschland keinen Sitz... Sicherheitsrat bekommen hat.
00:08:38: Natürlich beschäftigen mich solche Fragen und auch Donald Trump, was er jetzt wieder gemacht hat und wie sich das auf die deutsche Politik auswirkt, wie die Lage der deutschen Wirtschaft ist.
00:08:48: Und das sind ja nicht Themen, die einem plötzlich nicht mehr interessieren.
00:08:53: aber dass Loslassen bedeutet vielleicht, dass man sich nicht mehr um sie so sehr dreht sondern Dass man sich in eine andere Richtung entwickelt transformiert und schaut ob da Dinge anders funktionieren, ob Dinge leichter werden, dass der Rhythmus ein anderer wird.
00:09:13: Also das allein schon ist ja eine Entwicklung, dass man eben guckt wie man wegkommt von diesem wahnsinnig hohen inneren Druck und dann wieder in ein ruhigeres Fahrwassergerät.
00:09:33: Eine kleine Episode dazu die ich euch jetzt mal erzähle, die wahrscheinlich jeder von euch kennt Ich musste vorgestern ein Kind von der Schule abholen und vor der Schule ist es immer so, dass man da nicht einfach durchfahren kann.
00:09:46: Sondern das sind lauter kleine Parklücken.
00:09:49: in die muss man dann rein, dann ein anderes Auto vorbei fahren lassen und dann kann man wieder einen Stück fahren.
00:09:54: Und ich bin dann in eine dieser Parklücke reingefahren damit die Frau, die mir entgegen kam, so was hier nicht fünfzig Meter vor mir eben durchfahren könnte, in eine Parklücke mir schräg gegenüber.
00:10:05: Die Frau fing dann an, wie wild die Lichthupe zu bedienen.
00:10:09: Mich herzubinken dass ich also fahren soll.
00:10:12: und ich sah schon aus der Ferne das sie sozusagen kurz vor einem Explosionsanfall war weil ich nicht gleich gefahren bin sondern ja es eben diese Verwechslung gab und ich dachte Sie solle doch erst mal fahren.
00:10:24: Jedenfalls bin ich dann losgefahren, habe mich neben die Frau gestellt.
00:10:27: Ich hab meinen Fenster runtergemacht also die Scheibe und sie dann auch.
00:10:32: und dann habe ich gesagt warum machen Sie sich denn so viel Stress?
00:10:35: Und sie guckte mich an und sagte ja sie sollten doch fahren.
00:10:38: ist weil ich bin doch stehen geblieben damit sie fahren können.
00:10:41: Ich gesagt ja ich bin auch stehen gebleiben damit sie fern können.
00:10:44: ganz freundlich!
00:10:47: Die Frau tat mir unfassbar leid.
00:10:51: Hinten saß noch ein Kind drin.
00:10:53: Sie war auf hundert, achtzig.
00:10:55: Ihr Puls war wahrscheinlich noch höher sie wirkte total genervt angestrengt.
00:11:02: wirklich wenn man ihren Spiegel vorgehalten hätte so hat sich das bestimmt nicht vorstellen können dass hier irgendwann kurz vom Herzinfarkt ist weil eine andere Frau nicht direkt losfährt.
00:11:15: Und das ist was, was ich viel beobachte.
00:11:17: Also allein im Straßenverkehr erliebt man es irgendwie dauernd, dass man irgendwie von Menschen angemacht wird oder überholt wird oder was auch immer... Da ist ein Dauerdruck, ein Trauerstress den wenn man selber so'n bisschen Gang zurück schaltet um mal im Bild zu bleiben der einen wahnsinnig Leid tut!
00:11:37: Was is...?
00:11:38: Da sozusagen los, dass man an so einer kleinen banalen Situation schon völlig explodiert.
00:11:45: Also das ist doch irgendwie nicht gesund, das ist ja jedem klar und da läuft doch irgendwas gehörig schief!
00:11:54: Und das kennt ja jeder von uns.
00:11:57: also jeder kommt ja mal an diese Punkte wo man eine anderen Autofahrerin den Hals umdrehen könnte weil man meint sie müsse direkt losfahren.
00:12:04: ich denke jeder von.
00:12:08: Aber so eine Dauerbelastung kann natürlich nicht gut für einen sein.
00:12:14: Und das ist ein bisschen eine der Erkenntnisse, die ich gerade habe.
00:12:19: also wie kann man seinen Alltag anders strukturieren damit man eben nicht in diese Falle reingerät wo man halt versucht wie das kleine Durazel häschen möglichst schnell möglichst effizient möglichst ja Unbeschadet in Situationen zu agieren.
00:12:39: In meinem Buch Mutter Seelen Allein gibt es ja auch so eine Passage oder Moment, wo es um Parallelwelten geht.
00:12:48: Ich weiß nicht ob ihr euch noch daran erinnern könnt Das ist einmal die Welt der Trauer in der ich dann damals war Wo es natürlich ganz viel um Schmerz und Sehnsucht geht Und gleichzeitig gibt's eine Welt außen, wo das Leben einfach weiter läuft.
00:13:01: Also solche Momente kennst du wahrscheinlich auch?
00:13:03: Wo du das Gefühl hast bei mir ist jetzt gerade alles kaputt fürchterlich bricht zusammen wie auch immer und Die Menschen um dich herum Leben ein normales Leben weiter.
00:13:17: Das ist ja so eine Form von Gleichzeitigkeit, die man ganz schwer aushalten kann.
00:13:22: und dieses Gefühl habe ich manchmal umgibt viele um uns herum also um mich herum jetzt gerade Also die Parallelwelten die da so bestehen was in den Menschen los ist sie sich so unter Druck Unter Dauerstress Zwingen befinden und andere, die das scheinbar nicht haben.
00:13:50: Das ist ein bisschen gerade die Suche, die ich da auch so ein bisschen vorantreibe.
00:13:54: Was ist denn da übrigens Nicht gut?
00:13:59: Und wie kann man es ehrlich anschauen und ehrlich anders machen oder verbessern?
00:14:05: Es gibt natürlich auch Dinge, die Ich vermisse.
00:14:07: gar keine Frage also dass Das sind vor allen Dingen Menschen, das sind Gespräche.
00:14:12: Das ist das gemeinsame Denken, das Gefühl verbunden zu sein.
00:14:18: Was total schade ist, wenn man das natürlich anders hat oder nicht mehr hat... Aber das gehört auch zum Loslassen und zum Hinschauen.
00:14:32: Dass man ein Preis bezahlt.
00:14:35: Am Ende bezahlen wir einen Preis.
00:14:37: Der Preis kann sein dass wir unseren Puls in die Höhe treiben und dann unserem Cortisol-Spiegel, dass wir uns selber so lange treiben bis wir Ordensausen kriegen.
00:14:51: All das ist möglich.
00:14:52: gleichzeitig kann es natürlich auch der Preis sein, dass wenn nicht anerkannt sind oder dass wir nicht in einem spannenden Bereich gerade tätig sind oder wie auch immer.
00:15:02: Jedenfalls soll diese Podcastfolge für dich hoffentlich ein Impult sein.
00:15:08: der Impuls, den ich dir gerne mitgeben würde wäre, ehrlich hinzuschauen.
00:15:12: Vielleicht wo trägst du gerade mehr als es dir eigentlich gut tut?
00:15:18: Was fühlt sich nach Müssen an?
00:15:21: also ich versuche grade von.
00:15:23: Ich muss zu, ich will zu kommen.
00:15:25: wenn man sich bei all Dingen die man tut immer erst mal fragt Will ich das oder muss ich dass?
00:15:32: dann verändert das natürlich die Handlung.
00:15:34: Es gibt Dinge, die müssen wir.
00:15:36: Die können wir nicht verändern und nicht verhindern.
00:15:38: Und trotzdem ist unser Alltag natürlich voll mit.
00:15:42: Ich muss statt ich will!
00:15:44: Wie entsteht wieder dieses wollen?
00:15:47: Wie können wir da so eine innere Bewegung schaffen dass wir das eher hinbekommen und dass wir nicht immer nur funktionieren und wir müssen sondern wie kannst du dich verändern damit mehr Davon Platz ist, was du eigentlich möchtest.
00:16:04: Also ein bisschen mehr wieder auch zu dir zurückkommen.
00:16:09: Das sind jetzt für heute meine Gedanken.
00:16:12: Schreibt mir gerne Was du dazu denkst oder gibt mir gerne Für diesen podcast der ja noch ganz frisches und ganz neu das ist die dritte folge Ein like.
00:16:20: ich würde mich darüber freuen.
00:16:21: Oder erzähle es auch gerne weiter wenn es dir Wenn es interessant findest weil dann mache Ich auch weiter.
00:16:28: Und ja, das ist sozusagen ein kleiner Hinweis.
00:16:36: Ein ehrliches aus meinem Leben guckt wo ihr mehr ich will entwickeln könnt und weniger ich muss.
00:16:47: Ganz liebe Grüße von der Britta!
00:16:48: Alles Gute und bis bald.
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